Die Chemie liefert die Grundlage unserer modernen technischen und wirtschaftlichen Entwicklung. Sie stellt die Basis für unsere Ernährung, unsere Energieversorgung und liefert unzählige Werkstoffe.

Die Kultusministerkonferenz beschreibt die grundlegenden Anforderungen an den naturwissenschaftlichen Unterricht im Sekundarbereich II: „Im mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Aufgabenfeld sollen Verständnis für den Vorgang der Abstraktion, die Fähigkeit zu logischem Schließen, Sicherheit in einfachen Kalkülen, Einsicht in die Mathematisierung von Sachverhalten, in die Besonderheiten naturwissenschaftlicher Methoden, in die Entwicklung von Modellvorstellungen und deren Anwendung auf die belebte und unbelebte Natur und in die Funktion naturwissenschaftlicher Theorien vermittelt werden.“ (Beschluss der KMK vom 07.07.1972 i.d.F. vom 16.06.2000)

 

Die naturwissenschaftliche Grundbildung schafft Grundlagen für anschlussfähiges berufsbezogenes Lernen und eröffnet unseren Schülerinnen und Schülern somit Perspektiven für die spätere Berufswahl. Weiterhin ermöglicht die naturwissenschaftliche Bildung dem Individuum eine aktive Teilhabe an gesellschaftlicher Kommunikation und Meinungsbildung über technische Entwicklungen und Forschung. Sie ist deshalb ein wesentlicher Bestandteil von Allgemeinbildung.

(Quelle: „ Kerncurriculum für Gymnasium- gymnasiale Oberstufe“, Niedersächsisches Kultusministerium 2009)

 

Kerncurriculum gymnasiale Oberstufe

Hinweise zum Abitur

Experimente im Fach Chemie

Geräte für Abiturprüfungen

Schüler- und Demonstrationsexperimente im Zentralabitur

Präsentationsprüfung