Zevener Zeitung vom 22.11.2019

Rotenburg. Eis und Schnee können den Weg zur Schule erschweren. Ob bei extremen Witterungsverhältnissen der Unterricht ausfällt, entscheidet sich in den frühen Morgenstunden, wie der Landkreis mitteilt. Informationen über einen kreisweiten Schulausfall werden über verschiedene Kanäle bekannt gegeben, Radio, Internetseiten oder die Landkreisapp.

Bei der Beurteilung der Wetterlage ist entscheidend, ob die Witterungsverhältnisse so extrem sind, dass die Schülerinnen und Schüler die Schule nicht erreichen oder verlassen können, weil die Schülerbeförderung nicht mehr durchführbar ist oder weil die Zurücklegung des Schulweges eine unzumutbare Gefährdung darstellen würde.

Ist dies der Fall, ordnet der Landkreis einen allgemeinen Unterrichtsausfall an. Dies geschieht nur in seltenen Fällen und wird nach konkreter Begutachtung der Gefahrensituation entschieden und nicht nach allgemeiner Wettervorhersage. Im Regelfall kann die Schülerbeförderung auch im Winter stattfinden, denn die verschiedenen Winterdienste im Landkreis sind gut vorbereitet und sorgen für befahrbare Straßen. Findet ein Unterrichtsausfall statt, informiert der Landkreis über den Rundfunk, über die Internetseite www.lk-row.de/unterrichtsausfall und über die Landkreisapp. Die App kann im App Store oder bei Google Play unter dem Stichwort „Landkreis ROW“ heruntergeladen werden. Auch die Internetseite der Verkehrsmanagementzentrale Niedersachsen (www.vmz-niedersachsen) zeigt Unterrichtsausfälle an.

Kinder, die trotz Unterrichtsausfall zur Schule kommen, werden dort betreut.

Bild: www.noz.de

Schulausfallseite Niedersachsen