Ob Wunder von Bern, DDR-Volksaufstand oder Holocaust: Ein neues Portal startete ein Jahrhundert-Projekt, bei dem Zeitzeugen erzählen, wie sie wichtige Ereignisse der deutschen Geschichte erlebt haben:

http://www.gedaechtnis-der-nation.de/

http://www.zdf.de/ZDF-History/Ged%C3%A4chtnis-der-Nation-5917800.html

1914 – Tag für Tag: Sie standen kurz vor einem grausamen Weltkrieg, in dem Millionen Menschen starben, doch es gab auch Alltag. Wie lebten die Menschen damals, was beschäftigte sie in diesen Wochen und Monaten, worüber schrieben Journalisten? Die Zeit dokumentiert mit dem TV-Sender Arte den Weg zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs im August 1914. Erhalten Sie jeden Tag einen Einblick in das Leben von damals, mit einem besonderen Fokus auf Deutschland und Frankreich – immer genau heute vor 100 Jahren:

http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2014-01/erster-weltkrieg-1914-tagebuch

http://www.arte.tv/de/erster-weltkrieg/1346324.html

 

Der Obersalzberg, seit 1923 Hitlers Feriendomizil, wurde nach 1933 zu einem zweiten Regierungssitz neben Berlin ausgebaut. Die Ausstellung zeigt die Geschichte des Obersalzbergs und verbindet die Ortsgeschichte mit einer Darstellung der zentralen Erscheinungsformen der nationalsozialistischen Diktatur." Zu den in der Ausstellung behandelten Themen gibt es jeweils einen kurzen Überblick. Im sogenannten "Lesezimmer" ist eine umfangreiche Bibliografie zur einführenden Literatur über den Nationalsozialismus und das Dritte Reich zusammengestellt. Ebenso steht eine umfangreiche zum Teil kommentierte Linkliste zur Verfügung:

http://www.obersalzberg.de/obersalzberg-home.html

http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/index.php

https://www.facebook.com/BundesstiftungAufarbeitung

 

 

Die Homepage des Anne Frank Hauses in Amsterdam dokumentiert mit Hilfe von zahlreichem Bildmaterial das Leben von Anne Frank von ihrer Kinderzeit bis zum holländischen Versteck und ihrer Ermordung in Auschwitz. Darüber hinaus informiert das Museum über seine Sammlungen und Ausstellungen sowie seine Forschungstätigkeit. Zu sehen sind ebenfalls rund 20 historische Filmfragmente von Freunden und Helfern der Familie Frank:

http://www.annefrank.org/

 

Die Gedenkstätte Yad Vashem versteht sich als Mahnmal, Aufklärungs- und Bildungsstätte für Forscher ebenso wie für jeden an der Geschichte des Holocaust Interessierten. Das neue Museum zur Geschichte des Holocaust ist über eine virtuelle Tour und illustrierte Galerien erfahrbar. Ebenso gibt es eine zentrale Datenbank von Holocaust-Opfern, deren Namen frei zugänglich recherchiert werden können. Eine ausführliche Chronologie dokumentiert die Verfolgung und den Völkermord. Die Website informiert über die Archivbestände, unterteilt in ca. 220 Gruppen und ihre Verfügbarkeit für die Öffentlichkeit. Zum Archivmaterial zählen neben thematischen Sammlungen auch private Sammlungen, Videoaufzeichnungen von Überlebenden und die Aufzeichnungen verschiedener Nachkriegsprozesse. Das Shoa Resource Center ermöglicht die Online-Recherche. Der Einstieg kann über Themenblöcke, so genannte „Gates of Knowledge“ erfolgen oder über eine Suchfunktion. Die Beiträge des Yad Vashem Online-Magazin sind sowohl historischen wie auch aktuellen Themen gewidmet. Darüber hinaus finden sich eine Reihe von Online-Ausstellungen, wie z. B. „Das Auschwitz Album“, „The Valley of Communities“ oder eine Ausstellung zur Erinnerung an den Künstler Felix Nussbaum. Unter „Downloads“ finden sich u.a. Listen mit den Namen der Holocaust-Opfern, aber auch Artikel der „Yad Vashem Studies“. Das angegliederte „International Institute for Holocaust Research at Yad Vashem“ koordiniert und unterstützt nationale und internationale Forschungsprojkete, organisiert Konferenzen und publiziert wichtige Werke zum Thema, Zeitzeugenberichten ebenso wie wissenschaftliche Publikationen.

http://www.yadvashem.org/

 

Die Web-Site informiert über die Geschichte des Konzentrationslager und bietet einen Lageplan mit allen Gebäuden. Darüber hinaus gibt es Informationen über die verschiedenen Ausstellungen - nicht nur das Konzentrationslager Buchenwald, sondern auch das Sowjetische Speziallager Nr. 2 1945-1950 - sowie Veranstaltungen und Führungsprogramm, Archiv und Bibliothek. Für das Archiv besteht die Möglichkeit einer Email-Anfrage:

http://www.buchenwald.de/896/

 

Die Web-Site informiert über die Geschichte, die Veranstaltungen und die Publikationen der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau. Das halbjährlich erscheinende Informationsbulletin steht für den Zeitraum von 1998 bis 2001 als PDF-Datei bereit. Eine Linksammlung verweist auf Kooperationspartner und Institutionen, die sich mit dem Thema Holocaust beschäftigen:

http://www.auschwitz.org.pl/

 

Homepage der Dokumentations- und Gedenkstätte Sandbostel: "Zwischen 1939 und 1945 waren über 1 Million Kriegsgefangener aus 46 Nationen im Lager Sandbostel inhaftiert. Unter ihnen waren Persönlichkeiten wie z.B. der Philosoph Louis Althusser, die Schriftsteller Gaston Aufrere, Leo Malet und Giovanni Guareschi, der Schöpfer der Romanfiguren Don Camillo und Peppone. Auch der spätere Olympiasieger Wiktor Tschukarin war Gefangener in Sandbostel."

http://www.stiftung-lager-sandbostel.de/

 

Die Web-Site der Gedenkstätte Deutscher Widerstand informiert über die ständige Ausstellung zum deutschen Widerstand und deren einzelne thematischen Bereiche sowie über das Angebot der Institution im Bereich der politischen Bildungsarbeit. Zu einigen Themenbereichen sind online Text- und Bildinformatinen verfügbar. Ferner werden eine ganze Reihe von Kurzbiographien der Mitglieder von Widerstandsgruppen mit weiterführenden Literaturhinweisen angeboten. Eine weitere Rubrik stellt die Forschungsprojekte der Gedenkstätte mit der dazu erschienen Literatur vor, so z.B. die Ergebnisse eines langfristigen Forschungsprojektes über den Widerstand in den einzelnen Berliner Bezirken, die online bestellt werden können. Die Recherche im Bibliothekskatalog ist über einen gemeinsamen Gedenkstättenkatalog online möglich.

http://www.gdw-berlin.de/

 

Die Website der Gedenkstätte Hohenschönhausen informiert über die Ausstellungen, Publikationen, Veranstaltungen und Projekte wie z. B. das Zeitzeugen-Büro, dessen Aufgabe es ist, den Kontakt zu ehemaligen Häftlingen herzustellen und diese Zeitzeugen der politischen Verfolgung nach ihrer Haftgeschichte sowie nach der persönlichen Geschichte ihrer Verfolgung zu befragen. Zu den Archivbeständen der Gedenkstätte zählen neben diesen Zeitzeugenberichten Kopien von Akten aus der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, sowie Gerichtsakten, Briefe und Fotos. Schwerpunkte der Dokumentation und der Ausstellung bilden die Themen "Internierungs- und Haftpolitik der sowjetischen Besatzungsmacht", "Das Untersuchungsgefängnis unter der Regie des MfS" und "Die MfS-Untersuchungshaft aus Sicht der Betroffenen".

http://www.stiftung-hsh.de/

 

Die Website stellt das Gedenkstätten-Ensemble an der Bernauer Straße vor, das sich aus der Gedenkstätte Berliner Mauer, der Kapelle der Versöhnung und der Dokumentationsstätte zusammensetzt. "Ausgehend von den historisch-politischen Ereignissen in der Bernauer Straße, die durch ihre Lage an der Grenze zwischen West und Ost ein Brennpunkt deutscher Nachkriegsgeschichte war, dient das Zentrum der Erforschung und Präsentation der Geschichte der deutschen Teilung".

http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/

 

http://www.zeitzeugenbuero.de/

 

 

 

Das Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e.V. – DOMiD – wurde 1990 unter dem Namen "Dokumentationszentrum und Museum über die Migration aus der Türkei e.V." als Selbstorganisation von MigrantInnen mit dem Ziel gegründet, das historische Erbe der Einwanderer aus der Türkei für zukünftige Generationen zu bewahren. Seit 2002 haben wir unsere sozialgeschichtliche Sammlung um Materialien zur Migration aus Italien, Griechenland, Spanien, Marokko, Portugal, Tunesien, Jugoslawien, Südkorea, Vietnam, Mosambik und Angola ergänzt. In seinem Archiv sammelt DOMiD seit 1990 sozial-, kultur- und alltagsgeschichtliche Zeugnisse, die die Einwanderung nach Deutschland seit dem ersten Anwerbeabkommen dokumentieren. Die Bestände umfassen Bücher, Graue Literatur, Zeitungen, Zeitschriften, Originaldokumente, Fotografien, Filme, Tondokumente, Flugblätter, Plakate sowie dreidimensionale Objekte.

http://www.domid.org/de

 

http://www.zeitgeschichte-online.de/

 

http://www.documentarchiv.de/

 

Nützliche Karten für den Geschichtsunterricht

http://www.ieg-maps.uni-mainz.de/

 

 

 

Für das Fach Geschichte gelten in Niedersachsen folgende Kerncurricula:

1. Kerncurriculum für die Schuljahrgänge 5 – 10

2. Kerncurriculum für das Gymnasium – gymnasiale Oberstufe

Beide Kerncurricula findet man unter www.cuvo.nibis.de – Kerncurricula

 

Leitthemen für die schriftlichen und mündlichen Abiturprüfungen in Französisch

Für alle Abiturjahrgänge ist der Erwerb der im Kerncurriculum angegebenen Basiskompetenzen verbindlich. Für den Erwerb der themenspezifischen Kompetenzen werden für jeden Abiturjahrgang Leitthemen vorgegeben. Die Leitthemen findet man unter www.nibis.de – Service – GoSiN – Zentralabitur – Thematische Schwerpunkte

 

Einheitliche Prüfungsanforderungen im Abitur (EPA)

Mit der Verabschiedung der Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung (EPA) durch die Kultusministerkonferenz ist eine bundesweit einheitliche und damit vergleichbare Grundlage der fachspezifischen Anforderungen gelegt. Niedersachsen hat die EPA mit Erlass vom 1.10.2006 in Kraft gesetzt. Die EPA Geschichte findet man unter www.cuvo.nibis.de – EPA

 

Schriftliche Zentralabiturprüfungsaufgaben der vergangenen Jahre

Die schriftlichen Zentralabiturprüfungsaufgaben der vergangenen Jahre sind im Internet nicht zu finden. Es erscheint jedoch jedes Jahr im Stark-Verlag ein Band, der eine Auswahl an Originalprüfungsaufgaben der letzten Jahre enthält. Außerdem sind dort auf das Zentralabitur in Niedersachsen abgestimmte prüfungsähnliche Übungsaufgaben zu finden, die die Leitthemen für die aktuellen Abiturjahrgänge berücksichtigen.