Viele kennen das Buch „Die Brüder Löwenherz“ von Astrid Lindgren. Das nach dem Buch benannte Kinderhospiz in Syke war am Mittwochmittag das Ziel von 6 Schülerinnen  und Schülern aus der 5S1, 5S2, 6FL1 und 7F zusammen mit Herrn Ruud Witte von der Katana Stiftung, Herrn Mattick und Frau Broszeit, in der Hand einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 €.

Die sechs Schülerinnen und Schüler als Beste/Bester bezüglich der größten sportlichen Leistung, des besten Klassenergebnisses oder der Spendenhöhe standen stellvertretend für alle Schülerinnen und Schüler des Viti, die am 17. August am Sponsorenlauf teilgenommen und die stolze Summe von 15.000 € erlaufen hatten.

1/3 des Erlöses sollte dem Kinderhospiz Syke zukommen, das seit 2003 schwerstkranken Kindern und ihren Eltern und Geschwistern jederzeit liebevolle und fachkompetente Pflege und Unterstützung bietet: eine „Auszeit“ für die ganze Familie, um Kraft zu schöpfen – eine Art zweites Zuhause auf Zeit. Seit 2013 gibt es direkt neben dem Kinderhospiz das Jugendhospiz Löwenherz. Kinderhospiz und Jugendhospiz haben jeweils acht Pflegeplätze und separate Wohnbereiche für die Eltern und Geschwister.

Nach einer sehr freundlichen Begrüßung durch den Pressesprecher Heiner Brook und der Pressereferentin Nicole Schmidt fühlten sich alle gleich in der warmen und herzlichen Atmosphäre des Vereinshauses sehr geborgen. Ein direkter Besuch der Kinder war verständlicherweise nicht möglich.

Aber der sehr bewegende Film über das Hospiz und zweier Familien mit ihren schwerstkranken Kindern zeigte sehr eindrucksvoll, wie liebevoll und fachkompetent die Tage sowohl für die kranken Kinder als auch für ihre Eltern und Geschwister gestaltet werden.

In dem anschließenden Gespräch wurden noch viele Fragen beantwortet und Eindrücke gesammelt. Nach der Scheckübergabe bedankten sich Herr Brook und Frau Schmidt vom Kinderhospiz stellvertretend bei den sechs Schülerinnen und Schüler für die großzügige Spende.

Ein Schüler schrieb nach dem Besuch: „Ich glaube, dass die Kinder dort sehr gut aufgehoben sind. Sie dürfen ihre letzte Zeit im Leben zusammen in Ruhe mit ihrer Familie genießen. Im Löwenherz werden die Wünsche der Kinder beachtet und sehr häufig auch erfüllt. Es macht mich sehr traurig, dass es nicht allen Kindern auf der Welt gut geht. Die Arbeit der Betreuer schätze ich sehr. Die Spende an das Hospiz war eine sehr gute Entscheidung.“

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